Wer genau hinschaut kann folgendes ablesen:
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Blauer langer Zeiger am Rand: Zeit am Wohnort (hier
12 Uhr MEZ).
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Hellblauer kleiner Zeiger am Rand: Korrektur zum 15.
Längengrad (Basis der Karte; hier -20 min). Unter diesem Zeiger ist
auch das Datum ablesbar (5. Januar).
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Goldfarbene Scheibe (dicht an den Zeigerdreiecken)
stellt den Ort der Sonne am Himmel dar.
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Silberfarbene, kleine Scheibe ist der Mond.
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Die Scheibe mit der Uhrzeit am Rand und dem hellen
blauen Feld dreht sich im Uhrzeigersinn (1 Umdr/24h + 4 min, um den
Kalenderfortschritt zu berücksichtigen). Der Punkt zum Ablesen der
Zeit wandert also in einem Jahr über das Himmelsrund.
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Das helle Feld ist der Himmelsauschnitt, der gerade
über mir ist. Zur Orientierung sind die Himmelsrichtungen
aufgedruckt. Die fast parallelen Linien am Oval sind
Dämmerungslinien.
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Der Mond tritt gerade aus dem dunkel angelegten in
das helle Feld. Er geht also gerade auf. Während sich die Scheibe
weiterdreht, wird der dunkle linke Rand die Sonne erreichen. Ein
Zeichen für den Sonnenuntergang
Die Sonne benötigt ein Jahr, um das Ziffernblatt zu
umrunden. Der Mond benötig 29,5 Tage für einen Umlauf. Steht der Mond
hier in Opposition zur Sonne, haben wir Vollmond. Taucht er unter der
Sonne durch, dann ist Neumond. In diesem Beispiel ist zunehmender
Halbmond.
Weil an dieser Uhr Sonne und Mond auf der Ekliptik (rote
Linie) geführt wird, ist schön ihre Erhebung im Laufe des Jahres über
den Horizont zu erklären.
Mittelpunkt ist für uns auf der Nordhalbkugel der
Polarstern.
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