Orgelpfeifen
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Es folgt in der Anfertigung für jede Pfeife ein Fußteil (Kernstück). Es wird überlang hergestellt. Die Überlange wird abgetrennt und am anderen Ende als Abstandshalter beim Kleben verwendet. Aus einigen dieser Teile werden Stopfen für die gedeckten Pfeifen gewonnen.
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| Die ersten Pfeifen werden zusammen gefügt. Um das Kernstück klebe ich die Seitenwände. Als Stütze, und damit alles schön parallel läuft, wird die oben beschrieben Überlänge mit angeheftet. Auf dem Bild ragen sie aus der Pfeife am Kopfende heraus. | |
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Das Fußstück erhält ein Loch mit einem Messingröhrchen. Über die Schräge im Kern gelangt die Luft in Richtung der Pfeifenöffnung. Sie wird durch ein Beilagplättchen geleitet. Ein Deckel (rechtes Bild, rechts außen) verschließt das Kernstück und bildet jetzt einen dünnen Schlitz gegenüber der schrägen Kante (Labium). Die Dicke der Plättchen (aus Papier) muß ermittelt werden. Plättchendicke und das Maß: Deckel- zu Labiumkante werden so gestaltet, dass die Pfeife leicht ertönt. |
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Pfeifen der Register 1 und 2 sind fast fertig. Es fehlt an jeder Pfeife noch der Deckel (Vorschlag), der das Kernstück abdeckt. Zur maßlichen Ausprobe habe ich die Pfeifen schon mal an ihren Bestimmungsort auf den Pfeifenträger bestückt |
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Fast geschafft: Die Pfeifen sind im Rohbau fertig! Die Deckel (Vorschlag) zum Kernstück fehlen. Danach soll die Intonation erfolgen.
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Die Basspfeifen sind fertig. Ich habe sie auf eine Grundplatte montiert, die im Sockel unter den Balgsystem angebracht wird. Verbindungsröhrchen führen durch die Grund- und Balgenplatte. Daran werden Schläuche angebracht, die auf der anderen Seite mit den Ventilen verbunden sind. |