Nistkasten mit Komfort

Verschweigen möchte ich nicht, dass dieses "Sonntagsnachmittagsprojekt" noch Verbesserungen erfahren könnte:

Der Nistkasten müsste vom Einflugloch bis zum Dach höher sein. Dann würde man das Kommen und Abfliegen der Piepmätze besser sehen können.

Kameras haben manchmal ein integriertes Mikrofon. So sind Geräusche über eine gesonderte Leitung übertragbar. Doch nicht jede Kamera, die einen Anschlußdraht, bzw Stecker (weiß) hat, besitzt ein Mikrofon (kleiner Punkt über dem Objektiv)!

Colorkameras benötigen eine zusätzliche Beleuchtung im Spektralbereich des sichtbaren Lichts. Bei einigen Modellen scheinen Leuchtdioden neben dem Objektiv vorhanden zu sein. Bei der Kamera auf dem nebenstehenden Bild ist es aber eine simple Kunststoffattrappe, also nichts mit Beleuchtung! Bitte vorher hartnäckig fragen! Man experimentiert derart mit zusätzlichen dimmbaren Lichtquellen, dass die Vögel sich nicht stören lassen.

Ist der Naturfreund noch ein Videofilmer dazu, stellt sich schnell der Wunsch ein, die Tiere aus verschiedenen Perspektiven bei ihrem Brutgeschäft zu beobachten. So könnte man eine Kamera seitlich, in Höhe der zu erwartenden Brut oder draußen, gegenüber dem Einflugloch platzieren.

Ein schönes Beispiel ist beim Drücken auf dem Button "Kinderstube" zu sehen. Diese Videosequenz ist im Jahr 2006 entstanden. Leider nicht bei uns im Garten, doch war der Kasten von mir gebaut. Er war ein Geschenk zu einem "runden" Geburtstag.

Eine weitere Bereicherung erfährt man, wenn Überwachungskameras mit höherer Zeilenzahl (>480) gewählt werden. Das Ergebnis entspricht fast der gängigen TV-Qualität.

Ja, und dann könnte man noch... viel Spaß beim Sinnieren!