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Pianola und Drehorgel |
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Seine musikalische Bearbeitung ist auf einem langen Papierband gespeichert. Löcher in einer bestimmten Art und Lage geben Anweisungen von Tonhöhe, Tondauer und andere Steuerungen an das Instrument weiter. Da das Klavier mehr verschiedene Töne als die meisten Drehorgeln zur Auswahl hat, ist das Band deutlich breiter. Die Energie führt der Spieler zu, bei der Drehorgel durch die Kurbel,
am Pianola über zwei Pedale. In jedem Fall werden Bälge bewegt und somit
Für den Notenbandtransport im Pianola ist ein (Luft-)Motor zuständig, der
über eine raffinierte Schiebersteuerung durch Unterdruck in Bewegung
versetzt wird. Dagegen ist der Transport an der Drehorgel mit der Kurbel
gekoppelt. Erstaunlich ist der große mechanische Aufwand, der bei diesem Instrument um 1927 getrieben worden ist. Eine Vielzahl von Ventilen und Zylindern in den verschiedensten Konstruktionsprinzipien bilden ein System, dass am Ende den Spieler und die Zuhörer gleichermaßen erfreut...
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