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Drehorgelbau als Teamarbeit |
![]() ![]() Ulrich Klaus
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Alles hat irgend wann mal einen Anfang. So auch unser gemeinsamer Drehorgelbau. Wir, das heißt Klaus und ich (Ulrich) hatten unabhängig mit dem Bau einer Drehorgel nach einem Konzept von W. Höffle ("Bau einer Drehorgel") begonnen. Durch die Veröffentlichung des Baufortschritts im Internet (http://uli.stille.biz) erhielt ich laufend Zuschriften mit Fragen, Hinweisen und Ratschlägen. So berichtete eines Tages Klaus über ein Problem mit der Belederung des Balgensystems. Mein Weg zum Urlaubsort wurde so geändert, dass wir uns gemeinschaftlich in seiner Werkstatt der Sache annahmen. In einer abendlichen Runde schaukelten wir uns bei einer Fachsimpelei derart auf, dass wir beschlossen, ein neues und gemeinsames Projekt aufzulegen: der Bau einer Orgel mit einem deutlich größeren Tonumfang. Eine weitere Vorstellung war, dass die Drehorgel beweglich beziehungsweise fahrbar sein sollte.
Jahreswechsel 2008/2009: Besucher dieser Homepage informierten sich über die
beschriebene Möglichkeit der elektronischen Steuerung an Drehorgeln im
MIDI-Format. Selbstverständlich ist unser Vorhaben auf die Höffle-Orgel
übertragbar. Die Lösungsansätze sind unter Abluftsteuerung im
Kapitel
Für die elektronischen Bedürfnisse hat sich freundlicherweise Michael in unser Team eingereiht. Ideen und Verwirklichungen sind auf den entsprechenden Seiten beschrieben.
Es ist verständlich, dass eine Arbeitsteilung, ich meine die Einbringung der unterschiedlichen Kompetenzen, bei solch einem komplexen System sinnvoll ist. Nach einigen Wochen der Konzeptfindung, Voruntersuchungen und Recherchen ging es in die Konstruktionsphase.
Ende 04.09:
Inzwischen sind wir in der Bauphase weit vorangekommen. Der Fortschritt soll auf den folgenden Seiten dokumentiert werden.
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