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Gehäuse: Auslegung, Design |
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Man kann dann in diesem Raum Gewindestangen als Abstandshalter integrieren und die Orgel nacheinander aufbauen. Wir stellen uns vor, dass man später um die Drehorgeltechnik herum das Gehäuse konzipiert. Das System ist in sich spiel- und ausprobebereit.
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September 2011 Inzwischen ist die Gesamtkonstruktion mit der Realität verglichen bzw synchronisiert worden. Außerdem ist ein Stütz- und Haltesystem entstanden, dass die Orgel ohne Gehäuse stehen kann. Sie trägt sich selbst und ist vor seitlichen Kräften nahezu unempfindlich. Das Gehäuse drum herum muss die einzelnen Ebenen nicht tragen und auch nicht vor Verwindung schützen. Der technische Teil der Orgel trägt sich selbst. Das Gehäuse ist in erster Linie ein Schutz und trägt das gewünschte Design. Weil die Seiten abnehmbar sind, kann man relativ leicht an die Technik gelangen. Wir gehen davon aus, dass integrierte Auflageleisten es gestatten, die Orgel über das Gehäuse anzuheben. Klaus hat sich ans Werk gemacht! Das Ergebnis ist ein meisterliches Gehäuse, dass alle Wünsche erfüllt:
Die Front wird geleimt. Auch die Rück- und Seitenteile bestehen aus Rahmen und Kassetten
Zur Probe ist das Gehäuse montiert. Es fehlen auf dem Bild noch die
Teile für den Deckel.
Übrigens: Alle Teile sind bei Klaus
erhältlich.
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