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Pfeifenbasis: Pfeifenstock |
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Weiterhin sind für die in der Front stehenden Pfeifen neben den x-Werten auch noch y-Koordinaten vorgesehen. Dadurch wird eine durchgehende und gefällige Stirnseite erreicht. ![]() Doch bei der Bearbeitung der Schleifen und Kanzellen (Kondukte), stellte sich sehr schnell heraus, dass ein gemeinsamer Pfeifenstock angebrachter erscheint. Erleichternd war die Erkenntnis, dass Drehorgeln nicht mit Bordounen und Violinen in Begleitung und Melodie zusammen gespielt werden. Dadurch können die jeweiligen Registerschleifen vereint werden. Beim Ziehen oder Drücken wird jeweils nur die eine oder andere Pfeifenart gewählt. Ein weiteres Register ist zunächst für Violinen, die jedoch eine Oktave tiefer klingen reserviert. Für die Heimdrehorgel ist es angebracht sie zu verwirklichen, doch für die Straßendrehorgel fällt die Entscheidung schwer. Gekröpfte, offene Pfeifen haben im Bau ihre Tücken. Außerdem habe ich Schwierigkeiten gehabt, sie selbst mit Kröpfung bei der angepeilten Gesamthöhe unterzubringen. So ist in der Straßenversion zwar der Platz dafür vorgesehen, er bildet jedoch gleichzeitig ein Feld zum Experimentieren. Hier sind gedackte Pfeifen, Piccolos oder Zauberflöten denkbar. Der Pfeifenstock ist hier 2x10mm länger als für die Pfeifen nötig ist. Damit soll für die Schleife eine längere Abdichtung möglich sein. Bei der Auslegung des Kanzellenbretts kann man so vorgehen, dass sie auf die Grundplatte befestigt wird, oder aber an den Seiten im Gehäuse aufliegen lässt. Dementsprechend ist die Gesamtlänge zu berücksichtigen. Die Bass- und Hilfsbasspfeifen werden im Gehäuse verteilt montiert und auch entsprechend über Schläuche die Luft zugeführt.
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