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Pfeifen mit Kröpfungen |
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Aus Platzmangel müssen lange
Pfeifen in der Regel mindestens 1x bis 2x gekröpft werden. Dies hat zur
Folge dass die betreffenden Pfeifen kritisch werden in der Ansprache,
Das muss mit den stehenden Wellen (Strom und Spannungsbauch) ähnlich der
magnetischen Wellenlänge einer Antenne zu tun haben.
Für die Eckverbindungen bei grösseren Pfeifen mit mehr als 10mm Holzstärke nehme ich ein sog. Lamellogerät und lamelliere die Ecken. Bei
sehr kleinen Pfeifen kann man mit einer Feinsäge welche ca .9 mm Weg hat
die Ecken mit einer Furnierfeder zusammen machen. Eine auf diese Weise
gemachte Pfeife wird niemals an der Gehrung brechen. Das gilt besonders
bei den Pfeifen im Untergeschoss der Orgel wo die Pfeifen nicht mal 3cm
über der Grundfläche sind. Beim Verladen ins Auto sind mir 2 Pfeifen
gebrochen.
Fazit: alle gekröpften Pfeifen unbedingt an den Gehrungen (federn).
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