Vorüberlegungen: Heim- oder Straßendrehorgel? |
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In einer beweglichen („Straßendrehorgel“) hätten fast 1/3 der offenen Pfeifen gekröpft werden müssen. Das bedeutet eine Häufung von Fehlerquellen, die es zu vermeiden gilt. Da aber im ersten Ansatz die vollständige
Ausstattung angedacht war, sollten diese Überlegungen nicht verloren
gehen. Sie sind intern unter dem Begriff „Heimdrehorgel“ zusammengefasst worden. Es ist davon auszugehen, dass diese Orgel in der
Grundfläche der Straßenorgel ähnlich ist, während die Höhe mehr als
300mm über der der Straßenorgel liegt. Die Drehorgel ähnelt eher einem
Schränkchen mit einer für die Technik erforderlichen Höhe von ca
Eine wie hier beschriebene Straßenorgel, mit der Ausstattung einer „Konzertorgel“ erfordert einige Abstriche bei den Violinen (offene Pfeifen). Die Vorschläge dazu befinden sich im weiteren Teil der Planungsunterlage. Eine Entscheidung für die eine oder andere Bauart
braucht erst sehr spät getroffen zu werden, wenn man den Bau des
Gehäuses an den Schluss stellt. Es ist daran gedacht, dass die Orgel
modular aufgebaut wird.
Letztlich werden der Planung Grenzen gesetzt. Dazu zählt in der Hauptsache der Einsatzort. Normalerweise im Haus untergebracht, soll sie durch Türen zu schieben sein. Auch eine Kurvenfahrt vom Flur in ein Zimmer ist zu berücksichtigen. Ich habe mich bemüht, eine kompakte Bauweise zu finden. Jedoch ist sie für unsere Wohnung schon ein Grenzfall. Unbestritten ist auch das zu erwartende Gewicht.
Irgendwo sind immer einige Treppenstufen zu überwinden. Zum Schluss muss
man sich überlegen, ob man mit in einer abgemagerten Version auch
zufrieden sein kann.
Oder soll ich dem Rat meiner Frau folgen und einen Anhänger für das Auto kaufen? (Foto: gesehen und aufgenommen in Holland)
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