Vorüberlegungen: Dem Arrangeur fast keine Grenzen setzen |
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Nach einiger Zeit stellt sich die Frage, ob die Beschränkung auf 20 verschiedene Töne ausreichend ist, oder ob ein zunehmender Tonumfang nicht doch mehr klangliche Möglichkeiten bietet. Ein Beispiel steht bei mir im Haus: eine 26er Drehorgel zeigt ein schon deutlich größeres Volumen an Klang und Virtuosität. Angeregt durch Gespräche im Traditionsland der Straßenorgeln in Holland, beschäftigte ich mich mit deren Techniken und Eigenheiten. So wuchs der Umfang der Orgel über eine „normale“ 42er deutlich hinaus. Doch davon mehr unter Disposition.
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