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Die Ventillade ist zunächst ein
abgedichtetes Gehäuse. Es hat 1 bis 2 Einlässe für den Wind, kommend aus dem
Balgensystem. Innerhalb des Gehäuses sind Solenoide (Elektromagnete) eingebaut, die bei
angelegter Spannung den Weg für den Wind freigeben zur Pfeife. Eine geschickte
Verschachtelung der Ventile reduziert den Platzbedarf der Lade. Die
elektrischen Anschlüsse
sind abgedichtet nach außen gelegt und enden in einen Mehrfachstecker.
Prinzip:
(Bilder aus verschiedenen Überlegungen)

In diesem Fall sind 2 Reihen Ventile,
jeweils um 180° gedreht angeordnet. Damit wird eine platzsparende Anordnung
erzielt. Mir gefällt hierbei die Gesamtlänge
nicht. So habe ich vorsorglich, ohne den Platzbedarf in der Gesamtorgel zu
kennen, die gleiche Situation für 4 Reihen Ventile konstruiert.
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