
Mitte Januar 2012:
Die Kanzellenplatte hatte ihre Bewährung nach dem bezahlten Lehrgeld
(Undichtigkeiten) bestanden.

Für die Schleifen (Registerzüge) habe ich eine grundsätzliche
Änderung vorgenommen:
Bei der Ausprobe gefiel mir die Möglichkeit nicht, dass die Lautstärke
nicht beeinflussbar ist. Ebenso fand ich, nachdem der Selbstbau der
Zauberflöten (Piccolos) gelungen war, dass die Kombinationsmöglichkeiten
der Register zu gering war.
Daher wurden alle Schleifen, bis auf den Gegengesang getrennt. Der
Gegengesang hat einen Schieber, der alternativ zwischen Bordounen und
Violinen schaltet.


Die Violinen stehen durch ihren größeren Flächenbedarf nicht in einer
Reihe, sondern sind verschachtelt angeordnet. Das bedingt eine
Verführung (Windumleitung) im Pfeifenstock.
Die Orgel hat jetzt ihre Kanzellenplatte mit den
dazugehörigen Anschlüssen bekommen. Darauf sind die Dämme (seitliche
Führungen) und Schleifen montiert. Ebenfalls sind Dichtungen gegen "Windverschleich"
vorgesehen.

Man sieht hinten, vor den Schläuchen den Pfeifenstock
für den Gegengesang. Weiter vorn ist der große Pfeifenstock mit
aufgesetzten Podesten für die Pfeifen erkennbar. Die Pfeifen werden auf
eine Art Treppe gestellt, damit sie schön gestaffelt zu sehen sind.
Rechts hinten befinden sich die weiteren, bislang fehlenden Basspfeifen.

Die Pfeifen werden auf eine Art Treppe gestellt, damit sie schön
gestaffelt zu sehen sind
Die Ausprobe ist gemacht und Optimierungen sind festgelegt.
Der endgültige Zusammenbau kann nun erfolgen.
---------------------------------------------------------------------------------------- |