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Montage Windversorgung+ Neuaufbau (siehe unten) |
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Den Platz dafür habe ich für eine Windmaschine genutzt. Ein professioneller Ventilator war mir deutlich zu teuer. Er ist zwar auf Geräuscharmut optimiert, doch es gibt andere, annehmbare Lösungen. Bevor ich die Bauvorschläge eines von Grund auf selbstgebauten Ventilators verfolgte, habe ich auf einen "Seitenkanalverdichter" gesetzt. Im Leerlauf machte er mir einen ordentlichen Eindruck. Außerdem lässt sich die Drehstromversion über einen Frequenzumwandler sehr gut in der Drehzahl regeln. Das normale Netz (230V) liefert die Energie. Nach einer langen Ausprobephase kann ich sagen, dass der Einsatz zu empfehlen ist. Pumpe und Frequenzumrichter kosten im Internet bezogen etwa 1/4 einer "echten" Windmaschine. Die Geräuschentwicklung entsteht eher durch das Ansaugen oder der Abluft am Überdruckventil. Eine Entkopplung (Schwingfüße), sowie eine Schallschutzhaube mit entsprechender Innenauskleidung führt deutlich zum Ziel.
Um eine Vorstellung für den Einsatz eines "normalen" Balgs zu haben, hat Christian ihn lose in den dafür vorgesehenen Raum gestellt. Der Magazinbalg fehlt noch. Das würde für den Spieler eine energiezehrende Angelegenheit!
Ausprobephase 2014 :
Die Schallschutzhaube fehlt
Die Ausprobe ist gemacht und Optimierungen sind festgelegt. ----------------------------------------------------------------------------------------
Mitte 2015
Christian verwendet das gleiche Versorgungssystem. Er hat jedoch jetzt den Vorteil des Neuanfangs. Seine Lösung sieht schon richtig gekonnt aus.
Beim Probelauf hat die Windmaschine noch keine Schallschutzhaube. Späterhin ist sie in einem Gehäuse mit Bleimattenauskleidung untergebracht.
Das Windversorgungssytem ist eingebaut. Man kann die darüber liegenden Basspfeifen erkennen.
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